Ausgewählte Pressestimmen
Die Rheinpfalz – Mai 2009
„Ich habe immer Angst, dass ich das Publikum langweile“, befürchtet er. Darüber musste er sich am Sonntag keine Gedanken machen. Das Publikum lag ihm lachend zu Füßen, und viele konnten sich an seine älteren Erzählungen gut erinnern...“
Mainzer Allgemeine Zeitung – April 2009
„Mit [...] Überlegungen zu französischer Lebensart und deutschen Gepflogenheiten brachte Jean-Philippe Devise bei seiner Lesung im Haifa-Zimmer des Rathauses zum Lachen.“
Pirmasenser Zeitung – März 2009
„Mit dem unübersehbaren Charme des Südfranzosen blickt er dem Modebewusst-sein der Damenwelt zwischen Karlsruhe und Straßburg auf die Beine. Lustig-liebevoll zeichnet er die „typischen“ Macken und Zacken beider Völker mit zeitweilig völlig neuer Perspektive.“
Die Rheinpfalz – Oktober 2008
„Falls Sie bisher der Meinung waren, Schriftsteller sind Wesen, die für das alltägliche Leben wenig taugen und von Geschäften nicht die leiseste Ahnung haben, werde ich mir ein Vergnügen daraus machen, Sie eines Besseren zu belehren.“
Die Rheinpfalz – November 2007
„Wer selbst bei einem Leseabend eine Zugabe herausholen kann, der muss seinen Zuhörern wohl auf die ein oder andere Weise aus dem Herzen sprechen.“
Pirmasenser Rundschau – März 2006
„Ein literarischer Grenzgänger der besonderen Art war [...] zu Gast in der Erfweiler Galerie [...]. Er erklärte den [...] Besuchern die feinen Unterschiede zwischen Deutschen und Franzosen auf amüsant-unterhaltsame Art.“
Die Rheinpfalz – Oktober 2005
„... Zum echten Erlebnis aber werden die kleinen Geschichten voller Esprit erst durch den ausdrucksstarken, witzigen Vortrag des Autors, der dabei nicht mit Mimik, Gestik und jeder Menge drolliger Betonungen spart.“
Die Rheinpfalz – Januar 2004
"Der bunte Lebenslauf mag ein Grund sein, dass Jean-Philippe Devise ein ebenso scharfer wie ironisch-liebenswürdiger Beobachter menschlicher Eigenschaften (...) ist."
Die Rheinpfalz - April 2002
„Oft hält [Devise] dem Leser einen Spiegel entgegen, jedoch ohne moralisieren zu wollen. Erst bei genauerem Hinsehen zeigt sich, was zwischen den so leicht zu lesenden Zeilen steht. [...] Es war immer wieder der Blick auf eine Erzählschicht, die unter dem gelesenen Text liegt, die den Zuhörer aufmerken ließ.“
Die Rheinpfalz – 2001
„Seine Lesung [...] gestaltete er mit humorvollen literarischen Vergleichen. [...] Humorvoll und treffsicher zeichnet Devise die kleinen internationalen Unterschiede, die sich vor allen in Alltagsbeobachtungen verdeutlichen lassen.“
Die Rheinpfalz – April 2000
"Seine weiteren Erzählungen und Glossen verraten seinen Blick für satirische Momente; Dialoge sind auf den Punkt gebracht, die Pointe perfekt gesetzt. Andererseits gleiten ihm, gerade in der Erzählung "Eine Frage der Gerechtigkeit", Detailschilderungen in epischer Breite, was hilft, Seelenlagen zu exponieren."
Die Rheinpfalz – Februar 1999
"...Mit einfachen und treffenden Worten beschreibt der Autor in kurzen Geschichten das, was tagtäglich wohl zigtausend Menschen erleben. [...] Und so erfrischend wie Devise redet, so schreibt er auch. Der Autor verstand es, einzelne Passagen derart mit Leben zu füllen, dass sie ausgesprochen realitätsnah erschienen. [...] Die Besucher hatten es dabei leicht, dem Geschehen zu folgen. Devise untermalte dieses derart faszinierend, dass man ganz schnell abschalten konnte und nur noch das Erzählte vor Augen hatte."
Die Rheinpfalz – Januar 1998
"... Mit viel Witz und in lebendig-leichtem Stil schildert Jean-Philippe Devise ein Deutschland mit seinen Bewohnern und mitsamt einer kleinen Auswahl ihrer Macken - selbstverständlich aus der Sicht eines Franzosen..."
Mainzer Rhein-Zeitung – Januar 1997
"Im Landtag überreichten [...] Hans-Georg Meyer, Direktor der Landeszentrale für politische Bildung, und der Minister für Bildung, Wissenschaft und Weiterbildung, Jürgen Zöllner, dem in Spirkelbach lebenden Franzose die Urkunde und Preisgeld von 5000 Mark als Lohn für seine "herausragende Auseinandersetzung mit einem gesellschaftspolitischen Thema. Devise' "kritischer, dennoch unverkrampfter Zugang zum Thema", die souverän gehandhabte, leichte, heitere Form seiner Erzählung stachen nach Ansicht der Jury unter den insgesamt 91 Teilnehmern besonders hervor."
Zweibrücker Rundschau – Februar 1996
"[Der Autor] beschreibt alltägliche Begebenheiten mit präziser, straffer Sprache - fast dokumentarisch. Seine Texte sind, auch aufgrund dieses Sprachgebrauchs, spannend und interessant. Devise zeichnet lebendige Bilder und bringt treffsichere Dialoge zu Papier..."
Die Rheinpfalz - 1996
"Spannend von der ersten bis zur letzten Seite: Eine Eigenschaft, die den Roman "Der Kinderprozeß" von Jean-Philippe Devise auszeichnet..."
Aus Worms – Oktober 1995
"... Von der bissigen Charakterstudie eines Managers in "Portrait eines Unschuldigen" bis zur skurillen, aber dennoch realistischen Beschreibung einer "Beziehungskiste" in "Eine Frage der Gerechtigkeit" wusste der Autor sein Publikum ebenso zu amüsieren wie nachdenklich zu stimmen."